die Heilerin

Eveline ist mein Name

…auch wenn ich im bürgerlichen Leben Gisela Amort heiße. Daher verwende ich ihn hier als deine Freundin und Heilerin auf deinem Lebensfreude-Weg zum Wohlbefinden.

Heilung durch Lebensfreude

Ich bin Heilerin, Künstlerin, Trainerin und Freude-Coach, habe Aus- und Weiterbildungen in systemischem Coaching, Kunsttherapie, Huna-Heilmethoden, NLP (Neurolinguistisches Programmieren), EFT (Emotionale Freiheits-Technik), Inszenario-Technik, Provokativer Therapie nach Frank Farrelly, PET (Provokative Energie-Technik) nach Dr. David Lake und Steve Wells, Kurzzeit-Therapie nach Steve de Shazer, sowie Aufstellungsarbeit, Kybernetik, Hypno-Therapie, Kinesiologie und schamanische Techniken. Ein besonders tiefgreifendes Erlebnis war 2008 mein Besuch bei Joao de Deus / John of God in der Casa de Dom Inacio in Abidiania in Brasilien. Seit Januar 2010 bin ich auch Reiki-Meisterin.

Seit 2006 schätze und integriere ich täglich das Abraham-Material von Esther und Jerry Hicks, von denen auch die Grundlage für den Film „The Secret“ stammt. Die Bücher und Seminare inspirieren mich und ich saß schon einige Male im „Hot Seat“ und habe Abraham Fragen gestellt – eine hoch schwingende Energie-Erfahrung. Viele meiner täglichen Freude-Übungen sind z.B. entstanden, nachdem ich die Abraham-Aussagen für mich ausprobiert hatte.

Durch all diese Ausbildungen und meine Erfahrungen damit habe ich für fast alle Situationen die passende Heilmethode zur Hand, wobei ich dem spirituellen Heilen den Vorzug gebe, weil ich es schon seit 35 Jahren praktiziere.

Das Spirituelle Heilen hat viele Vorteile:

Es ist risikolos, frei von Nebenwirkungen und hilft oft in hoffnungslosen Fällen. Es wirkt als Schutzfaktor vorbeugend für die Gesundheit, denn Spiritualität, Dankbarkeit, Freude, Befreiung und Vergebung stärken das Immunsystem oft mehr als gesunde Ernährung und Sport.

Meine Heilungssitzungen, Vorträge und Seminare halte ich in englischer und deutscherSprache.

Ich kooperiere mit privatrechtlichen ebenso wie mit öffentlich-rechtlichen Organisationen.

Mein Weg als Heilerin

Ich beschäftige mich schon seit 1973 mit Fragen wie:

* Was heilt?

* Wie können wir uns selber heilen?

* Wie können wir unsere spirituelle Kompetenz steigern?
* Wie können wir unsere sozialen Fähigkeiten beschleunigen?
* Was ist es, was den Erfolg beim Heilen bringt und verstärkt?

Ich begann meine Heilpraxis im Jahr meiner ersten Heirat 1973 zunächst nur in meiner unmittelbaren Umgebung, so dass meine Kinder nur selten ärztliche Hilfe brauchten, lediglich zur Wundversorgung nach Verletzungen beim Spiel oder zur Zahnbehandlung.

Seither habe ich mich jedes Jahr in weiteren Heilmethoden ausbilden lassen, neue Heilthemen aufgegriffen und mit stetig steigender Begeisterung immer weiter erforscht.
Dabei leiten mich bis heute zwei Fragen:

Worin besteht die Liebe?
Und:

Was erhöht die Freude?

Deshalb überprüfe ich meine Heilerfolge, auch wenn die körperliche Heilung schon sichtbar ist, an zwei Fragen:

Wie weit hat sich die Freude der KlientInnen erhöht?

Wie weit hat sich ihre Liebes-Fähigkeit erweitert?

Und – noch viel wichtiger:
Wie weit erlauben sie jetzt, dass sie geliebt werden?

Denn dauerhaftes Heil-Sein ist nur möglich, wenn möglichst viele Aspekte des Lebens von Liebe und Freude getragen sind.

Durch meine vielen Weiterbildungen verfüge ich über ein breites Spektrum von Heilwerkzeugen. Diese geistigen, spirituellen, emotionalen, energetischen, künstlerischen, bejahenden und liebevollen Methoden dienen jedoch immer dem Ziel, die Fähigkeit zur Freude zu erhöhen, so dass die Freude zum Prinzip der Gesundheit wird:

Freude des Herzens

Freude des Geistes
Freude der Seele
Freude des Körpers
Freude des Lebens
Freude in Beziehungen
Freude an der Liebe

Lebensfreude wirkt sich dynamisch auf die geistige Gesundheit aus und heilt auf diese Weise den Körper, so dass die Menschen wach, offen, kreativ, herzlich und selbstverantwortlich sein können.

Meine persönliche Geschichte

Schon als Kind fühlte ich mich tief verbunden mit der spirituellen Welt. Abends führte ich stundenlange Gespräche mit meiner inneren Vorstellung von Gott, und besprach alles, was mir wichtig erschien.

Da ich in einer katholischen Familie aufwuchs, behielt ich diese spirituellen Erlebnisse jedoch für mich. Erst Jahrzehnte später konnte ich sie anerkennen, nachdem ich jedes erreichbare Buch, Theaterstück oder Gespräch, das spirituelle Themen behandelte, gierig in mich aufgesogen hatte.

In Schule und Gymnasium stuften mich die ReligionslehrerInnen als Rebellin ein, weil ich nicht aufhörte, unbequeme Fragen zu stellen. Dabei wollte ich doch nur all die Widersprüche aufgelöst haben!

Bis Mitte 20 hatte ich –zig Kirchen, Sekten und religiöse Gemeinschaften besucht, mit deren VertreterInnen endlose Gespräche geführt, philosophische, astrologische und spirituelle Vorträge angehört, und eine Menge „verbotener“ Bücher und Manuskripte gelesen.

Ich trat aus der katholischen Kirche aus und in eine evangelische Freikirche ein, verließ jedoch auch diese bald wieder, um von da an nur noch meiner inneren Stimme zu folgen.

Ich studierte ca. 15 Jahre lang bei Dr. Max Kappeler die Grundlagen und Hintergründe der Wissenschaft des Heilens an seinem „Institut für die Wissenschaft des Seins“ in Berlin.

Und doch fehlte etwas. Vielleicht Aktivität nach außen? Also engagierte ich mich politisch und sozial.

Ich nahm misshandelte Mütter mit ihren Kindern in meine Familie auf, betreute Strafentlassene, half Drogensüchtigen beim Entzug und griff Menschen in finanziellen Notsituationen unter die Arme. Ich war Mitbegründerin von Bürgerinitiativen und Stadtteilgesprächen, beteiligte mich an der Gestaltung von Spielflächen und gründete Mütter-Runden und Frauen-Gesprächsgruppen. Ich erarbeitete Lehrpläne in der Erwachsenenbildung – besonders für Frauen – und engagierte mich für Natur- und Umweltschutz.

Und doch fehlte immer noch etwas.

Lange konnte ich es nicht benennen, es war eher ein unzufriedenes Gefühl. Ich hatte noch so viele unbeantwortete Fragen, z.B.: Was ist „richtig“ oder „falsch“? Woran merke ich, ob ich auf meinem „richtigen“ Weg bin?

Freude als innere Navigation

Heute weiß ich, dass die Freude fehlte, die Freude als innere Navigatorin, als sichere, zuverlässige Richtschnur, die mir mitteilt: Hier bist du richtig!

Daher bin ich froh, dass ich in meinen Forschungen nicht eher locker ließ, bis ich auch die Methoden erlernte, wie wir zu der heilenden Freude gelangen können.

Als schließlich die Lebensfreude Ziel und Inhalt meiner Forschung und Heilarbeitwurde, fühlte ich mich frei, ich erlebte inneren Frieden und hatte endlich die Sicherheit,MEINEN Weg gefunden zu haben.


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